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Erhöhte Wahrnehmung

Verstärkte Empathie

Individualität

Coaching für Hochsensitive

Wir Menschen lernen und verstehen über all unsere Sinneskanäle. Liegt der Fokus bei wenig sensitiven Menschen eher auf einem oder zwei Kanälen gleichzeitig, sieht es bei hochsensitiven doch schon anders aus. Hier wird wesentlich mehr zur gleichen Zeit wahrgenommen. Diese erhöhte Wahrnehmung, kann zur Überlastung des Nervensystems und somit zu Problemen im Alltag und der eigenen Lebensführung führen.

Ich selbst, ebenfalls hochsensitiv, empfinde z.B. künstliches Licht von oben als höchst unangenehm. Aus diesem Umstand heraus habe ich mir eine, für mich, erträgliche Umgebung geschaffen. In der Vergangenheit auch sehr zum leidwesen meiner Mitmenschen. Warum? Nun, ich sehe sehr gut im Dunkeln und habe mein Umfeld in meinen Sinnen. Ändert sich auch nur die kleinste Kleinigkeit, hat es Auswirkungen auf mein Nervensystem (…es ist ja trotz allem Dunkel), z.B. ein Glas steht nicht an seinem Platz und ich stoße es um…Sehr uncool!!!

Zu erlernen sich mehr zu fokussieren und der Hochsensitvität eine Akzeptanz einzuräumen, kann vieles einfacher für Sie und Ihr Umfeld gestalten.

Der Weg in diese Akzeptanz, ist nur mit Bewusstsein einfach, aber notwendig um ein „normales“Leben zu führen.

„Perfektion ist die Unterdrückung von Individualität“

Auch Hochsensitive dürfen individuell sein! Und, genau dabei möchte ich Ihnen sehr gerne unterstützend zur Seite stehen. Lassen Sie uns Ihre Sensitivität genauer anschauen und herausfinden wie Sie, Ihre wunderbaren Features zu Ihrem Wohl und dem anderer nutzen können und möchten.

Ich freue mich bereits jetzt schon von Ihnen zu hören oder zu lesen.

Meine Erfahrungen

Erhöhte Wahrnehmung

Bereits kleinste Veränderungen in der Umgebung werden, bewusst und unbewusst, registriert und wirken auf das Nervensystem ein. Seien es die Umgebungsgeräusche, etwas steht an einem anderen Platz oder auch nur ein Lufthauch mit anderer Temperatur. Ein Bild oder die angenehmen Klänge von Musik können starke Gefühle auslösen. All dies nehmen sensitive Menschen gleichzeitig wahr. Auch wenn vieles davon Unbewusst geschieht, feiert das Nervensystem eine Party.

Verstärkte Empathie

Empathie wird oft gewünscht, doch, wie in einer so kausalen Welt umsetzbar? Das gestaltet sich in einer alltäglichen Umgebung meist schwierig. Es ist kein einfacher Weg und gerade Hochsensitive Menschen stoßen bei diesem Thema, mit einer Regelmäßigkeit,  an die Grenzen gesellschaftlicher Konformitäten.

Individualität

Es ist für Beschenkte meist bereits schwierig genug mit dem Geschenk der Hochsensitvität  „normal“ zu leben. Es wiederholen sich  Erschöpfungsphasen, zeitweilige, kurze oder längere, Rückzüge aus dem gesellschaftlichen oder familiären Leben. Diese sind dann auch noch meist schwer zu erklären. Dennoch sind sie notwendig und geben dem individuellen Umgang mit den eigenen Gefühlen den notwendigen Raum.

Weiterführende Informationen und  Lektüre

Es gibt sehr viele Informationen zu Thema Hochsensivität bzw. Neurosensivität. Ist letzteres noch recht jung, Grundbasierend auf den Studien von Dr. Elaine Aron in Verbindung mit neuen Erkenntnissen, besteht zur eigentlichen Thematik ein bereits umfangreicheres Wissen. Als das „Kind“ 1991 einen Namen bekam, ließ sich das Phänomen auch zeitgeschichtlich zurückverfolgen. Es gibt quer durch die Geschichte viele große und auch weniger bekannte Geister, welche mit Hochsensitivität gesegnet waren. Gerade den bis heute bekannten war es vergönnt, der Welt ihre Hinterlassenschaft zu präsentieren. Zum Beispiel, Beethoven, Goethe, Schopenhauer, Nietzsche, Einstein, Paracelsus, Schweitzer, oder Picasso. Alles großartige Persönlichkeiten ihrer Zeit und trotzdem von den Problematiken ihrer Zeit oft überwältigt. Und was wäre es für eine Welt ohne dieses Erbe!

Dr. Aron entwickelte als erstes hierzu einen Test. Dieser besteht aus 31 Fragen und dient der Messbarmachung der sensitiven Ausprägung. In den darauffolgenden Jahren wurden immer effizientere und prägnantere Tests entwickelt. Dr. Patrice Wirsch entwickelte eine Methode zur Messbarkeit mit nur 5 Fragen. Der zur Auswertung und Einstufung entwickelte Algorithmus ließ sich in vier Kategorien einteilen. Hierbei wurden zusätzlich Aspekte wie zum Beispiel die Ausprägung der Wahrnehmung von positiven bzw. negativen Einflüssen mitberücksichtigt.

Ein weiterer Umstand, der sich zur Hochsensivität gesellt, ist die Hochbegabung. Diese muss sich nicht unbedingt äußern wie bei Albert Einstein, sondern kann auch in anderen Bereichen ihren Platz gefunden haben.

Ich persönlich habe mich, in sehr vielen Foren und Plattformen, über die Features und Auswirkungen der Hochsensivität informiert. Für mich war wichtig zu erfahren wie Betroffene, sich selbst wahrnehmen und differenzieren. Diese habe ich festgehalten und in einer kleinen Zusammenfassung für Sie bereitgestellt. Ich vermute, dass Sie sich in den einen oder anderen Punkten selbst wiedererkennen werden.

Die positiven Auswirkungen der Hochsensivität:

– Hohe Gefühlstiefe

– Gute Intuition

– Empathie

– Ein Gespür dafür wie es einem Mensch oder Tier geht

– Gutes Bauchgefühl

– Tiefe Empfindung von Dankbarkeit

– Hohe und intensive Wahrnehmung

– Wahrnehmung zu Gunsten anderer Positiv einsetzen

– Wahrnehmung kleinster Details wie Betonung, Körperhaltung und Gesichtsmimik, Wortwahl

– Bessere emotionale Beweglichkeit (in der Gedankenspirale zwar schneller runter und genauso auch wieder hoch)

– Empfindung tiefer Freude

– Klarheit ind Gedanken, Gefühlen und Wahrnehmungen

– Besser eigene Bedürfnisse wahrnehmen und einordnen um bessere Entscheidungen treffen zu können

– An das Gute im Menschen glauben

– Ausleben von Kreativität

– Hochbegabung

Die negativen Auswirkungen der Hochsensivität:

– Überforderung durch inneres und äußeres Gefühlschaos

– Überorderung durch Geräusche und Gerüche

– Nichtwahrnehmung von falschen Menschen

– Erschwerter Umgang mit eogistischen Menschen

– Verarbeitung von belastenden Erlebnissen und Situationen

– Überreaktionen auf Nahrung, Getränke oder Medikamente

– Zuviel Gedankenkreisen über alles und jeden

– Sich befangen und sorgenbehaftet fühlen

– Nicht gut auf sich achten

– Sich nicht abgrenzen können

– Aufnahme fremder negativer Emotionen

– Spiegelung des Umfelds

– Gedankenkreisen

– Verinnerlichung von von Gefühlen und Stimmungen anderer Menschen

– Ständiges Hinterfragen von Situationen, Erlebnissen, Emotionen, Entscheidungen

– Überforderung in Gruppen

– Unsicherheit in Gruppen

– In Gruppen lieber beobachten und wahrnehmen, als zu interagieren

– Small-Talk als Zeitverschwendung empfinden

– Nachträgliches erkennen, wessen Thema innerlich arbeitet

– Sehr tiefe Informationsverarbeitung und – wahrnehmung

– Innere Orientierungslosigkeit

Erhöhte Wahrnehmung

Verstärkte Empathie

Individualität

Coaching für Hochsensitive

Wir Menschen lernen und verstehen über all unsere Sinneskanäle. Liegt der Fokus bei wenig sensitiven Menschen eher auf einem oder zwei Kanälen gleichzeitig, sieht es bei hochsensitiven doch schon anders aus. Hier wird wesentlich mehr zur gleichen Zeit wahrgenommen. Diese erhöhte Wahrnehmung, kann zur Überlastung des Nervensystems und somit zu Problemen im Alltag und der eigenen Lebensführung führen.

Ich selbst, ebenfalls hochsensitiv, empfinde z.B. künstliches Licht von oben als höchst unangenehm. Aus diesem Umstand heraus habe ich mir eine, für mich, erträgliche Umgebung geschaffen. In der Vergangenheit auch sehr zum leidwesen meiner Mitmenschen. Warum? Nun, ich sehe sehr gut im Dunkeln und habe mein Umfeld in meinen Sinnen. Ändert sich auch nur die kleinste Kleinigkeit, hat es Auswirkungen auf mein Nervensystem (…es ist ja trotz allem Dunkel), z.B. ein Glas steht nicht an seinem Platz und ich stoße es um…Sehr uncool!!!

Zu erlernen sich mehr zu fokussieren und der Hochsensitvität eine Akzeptanz einzuräumen, kann vieles einfacher für Sie und Ihr Umfeld gestalten.

Der Weg in diese Akzeptanz, ist nur mit Bewusstsein einfach, aber notwendig um ein „normales“Leben zu führen.

„Perfektion ist die Unterdrückung von Individualität“

Auch Hochsensitive dürfen individuell sein! Und, genau dabei möchte ich Ihnen sehr gerne unterstützend zur Seite stehen. Lassen Sie uns Ihre Sensitivität genauer anschauen und herausfinden wie Sie, Ihre wunderbaren Features zu Ihrem Wohl und dem anderer nutzen können und möchten.

Ich freue mich bereits jetzt schon von Ihnen zu hören oder zu lesen.

Meine Erfahrungen

Erhöhte Wahrnehmung

Bereits kleinste Veränderungen in der Umgebung werden, bewusst und unbewusst, registriert und wirken auf das Nervensystem ein. Seien es die Umgebungsgeräusche, etwas steht an einem anderen Platz oder auch nur ein Lufthauch mit anderer Temperatur. Ein Bild oder die angenehmen Klänge von Musik lösen starke Gefühle aus. All dies nehmen sensitive Menschen gleichzeitig wahr. Auch wenn vieles davon Unbewusst geschieht, feiert das Nervensystem eine Party.

Verstärkte Empathie

Empathie wird oft gewünscht, doch, wie in einer so kausalen Welt umsetzbar? Das gestaltet sich in einer alltäglichen Umgebung meist schwierig. Es ist kein einfacher Weg und gerade Hochsensitive Menschen stoßen bei diesem Thema, mit einer Regelmäßigkeit,  an die Grenzen gesellschaftlicher Konformitäten.

Individualität

Es ist für Betroffene meist bereits schwierig genug mit dem Geschenk der Hochsensivität  „normal“ zu leben. Es wiederholen sich  Erschöpfungsphasen, zeitweilige, kurze oder längere, Rückzüge aus dem gesellschaftlichen oder familiären Leben. Diese sind dann auch noch meist schwer zu erklären. Dennoch sind sie notwendig und geben dem individuellen Umgang mit den eigenen Gefühlen den notwendigen Raum.

Weiterführende Informationen und  Lektüre

Es gibt sehr viele Informationen zu Thema Hochsensivität bzw. Neurosensivität. Ist letzteres noch recht jung, Grundbasierend auf den Studien von Dr. Elaine Aron in Verbindung mit neuen Erkenntnissen, besteht zur eigentlichen Thematik ein bereits umfangreicheres Wissen. Als das „Kind“ 1991 einen Namen bekam, ließ sich das Phänomen auch zeitgeschichtlich zurückverfolgen. Es gibt quer durch die Geschichte viele große und auch weniger bekannte Geister, welche mit Hochsensitivität gesegnet waren. Gerade den bis heute bekannten war es vergönnt, der Welt ihre Hinterlassenschaft zu präsentieren. Zum Beispiel, Beethoven, Goethe, Schopenhauer, Nietzsche, Einstein, Paracelsus, Schweitzer, oder Picasso. Alles großartige Persönlichkeiten ihrer Zeit und trotzdem von den Problematiken ihrer Zeit oft überwältigt. Und was wäre es für eine Welt ohne dieses Erbe!

Dr. Aron entwickelte als erstes hierzu einen Test. Dieser besteht aus 31 Fragen und dient der Messbarmachung der sensitiven Ausprägung. In den darauffolgenden Jahren wurden immer effizientere und prägnantere Tests entwickelt. Dr. Patrice Wirsch entwickelte eine Methode zur Messbarkeit mit nur 5 Fragen. Der zur Auswertung und Einstufung entwickelte Algorithmus ließ sich in vier Kategorien einteilen. Hierbei wurden zusätzlich Aspekte wie zum Beispiel die Ausprägung der Wahrnehmung von positiven bzw. negativen Einflüssen mitberücksichtigt.

Ein weiterer Umstand, der sich zur Hochsensivität gesellt, ist die Hochbegabung. Diese muss sich nicht unbedingt äußern wie bei Albert Einstein, sondern kann auch in anderen Bereichen ihren Platz gefunden haben.

Ich habe persönlich habe mich, in sehr vielen Foren und Plattformen, über die Features und Auswirkungen der Hochsensivität informiert. Für mich war wichtig zu erfahren wie Betroffene, sich selbst wahrnehmen und differenzieren. Diese habe festgehalten und in einer kleinen Zusammenfassung für Sie bereitgestellt. Ich vermute, dass Sie sich in den einen oder anderen Punkten selbst wiedererkennen werden.

Die positiven Auswirkungen der Hochsensivität:

– Hohe Gefühlstiefe

– Gute Intuition

– Empathie

– Ein Gespür dafür wie es einem Mensch oder Tier geht

– Gutes Bauchgefühl

– Tiefe Empfindung von Dankbarkeit

– Hohe und intensive Wahrnehmung

– Wahrnehmung zu Gunsten anderer Positiv einsetzen

– Wahrnehmung kleinster Details wie Betonung, Körperhaltung und Gesichtsmimik, Wortwahl

– Bessere emotionale Beweglichkeit (in der Gedankenspirale zwar schneller runter und genauso auch wieder hoch)

– Empfindung tiefer Freude

– Klarheit ind Gedanken, Gefühlen und Wahrnehmungen

– Besser eigene Bedürfnisse wahrnehmen und einordnen um bessere Entscheidungen treffen zu können

– An das Gute im Menschen glauben

– Ausleben von Kreativität

– Hochbegabung

Die negativen Auswirkungen der Hochsensivität:

– Überforderung durch inneres und äußeres Gefühlschaos

– Überorderung durch Geräusche und Gerüche

– Nichtwahrnehmung von falschen Menschen

– Erschwerter Umgang mit eogistischen Menschen

– Verarbeitung von belastenden Erlebnissen und Situationen

– Überreaktionen auf Nahrung, Getränke oder Medikamente

– Zuviel Gedankenkreisen über alles und jeden

– Sich befangen und sorgenbehaftet fühlen

– Nicht gut auf sich achten

– Sich nicht abgrenzen können

– Aufnahme fremder negativer Emotionen

– Spiegelung des Umfelds

– Gedankenkreisen

– Verinnerlichung von von Gefühlen und Stimmungen anderer Menschen

– Ständiges Hinterfragen von Situationen, Erlebnissen, Emotionen, Entscheidungen

– Überforderung in Gruppen

– Unsicherheit in Gruppen

– In Gruppen lieber beobachten und wahrnehmen, als zu interagieren

– Small-Talk als Zeitverschwendung empfinden

– Nachträgliches erkennen, wessen Thema innerlich arbeitet

– Sehr tiefe Informationsverarbeitung und – wahrnehmung

– Innere Orientierungslosigkeit

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